Ariën Artists - Verstaen Lotte - cv deutsch
 
LOTTE VERSTAEN, MEZZOSOPRANISTIN / CONTRALTO

 

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Ana-Camelia 1 Ana-Camelia 2 Ana-Camelia 3 Ana-Camelia 4 Ana-Camelia 5 Ana-Camelia 6 Die aus Belgien stammende junge Mezzosopranistin Lotte Verstaen schloss ihr Gesangsstudium an der LUCA School of Arts in Leuven (bei Professorin Catherine Vandevelde) mit Auszeichnung ab. Parallel zu ihrem Musikstudium wurde sie an der Masterakademie der Königlichen Oper La Monnaie in Brüssel aufgenommen.

2019 trat sie dem Kölner Opernstudio bei, wo sie auch in bedeutenden Produktionen der Kölner Oper mitwirkte: Verdis Rigoletto (Un Paggio), Mozarts Die Hochzeit des Figaro (Cherubino), Berlioz’ Béatrice et Bénédict (Ursule) sowie in der Uraufführung von „Schnittstellen(Das Kind) und in Die Vögel (Braunfels), Rusalka und der Zauberflöte. Ihre Mitwirkung am „Ring für Kinder“, in dem sie als 1. Norn, Flosshilde und Schwertleite auftrat, weckte ihre Liebe zum Wagner-Repertoire.

Spielzeit 2025/26

Nennenswert war ihre Mitwirkung an L’Enfant et les sortilèges als La Maman, die von La Monnaie programmiert, aber bei Bozar Brüssel unter der Leitung von Alain Altinoglu aufgeführt wurde. Ebenso beeindruckend war ihre Leistung in den drei szenischen Produktionen, an denen sie in dieser Spielzeit beim Opera Ballet Vlaanderen mitwirkte : sowohl in Osama Abdulrasols Barzakh (Mezzosopran-Solo), Alban Bergs Wozzeck (Margret) in der Neuproduktion die auch in Shanghai und Peking wiederaufgenommen wurde und in Verdis Nabucco (Fenena). Letztere Rolle brachte ihr internationale Anerkennung ein und wird sie am Grand Théâtre de Luxembourg erneut singen.

In Kürze wird sie ihr Comeback am Königlichen Opernhaus Lüttich geben, ebenso als La Maman aber in Louis Grinda’s Inszenierung von L’enfant et les Sortilèges. An der königlichen Oper La Monnaie, wird sie als Schankwirtin in Boris Godunow antreten.

Zu ihren bevorstehenden Rollendebüts zählen die Rolle der Suora Zelatrice in Puccinis Suor Angelica die Erda in Das Rheingold sowie weitere Rollen in Rahmen einem neuen Wagner-Ring-Zyklus.

Aufbau ihrer Karriere

Seit ihrer Rückkehr nach Belgien nach Abschluss ihrer Ausbildung am Opernstudio in Köln, war Lott Verstaen zu erleben als  Prinz Orlofsky in Die Fledermaus und Suzuki in Madama Butterfly an der Flandern Opera, Olga in Eugen Onegin und Schwertleite im Ring an der königlichen Oper Monnaie sowie Madamigella Dangeville (Adriana Lecouvreur) an der Königlichen Oper Lüttich. Im Rahmen des Klangvokal Festivals in Dortmund sang sie in Massenets La Vierge (Die junge Galiläerinund Maria Magdalena), bei ihrem Debüt im Concertgebouw Amsterdam in Kat’a Kabanova (Feklusa) unter der Leitung von Karina Canellakis und beim Flanders Festival in Gent in Debussys La damoiselle élue (Mezzosopran solo). Als Gast des Orchestre des Pays de la Loire trat sie in Saint-Saëns’ Weihnachtsoratorium an. Noch in Frankreich sang sie auf Einladung der Opéra de Bordeaux in Verdis Requiem (solo Mezzo-Soprano) und dank ihres Preises beim Voix Nouvelles Wettbewerb - 2023), gab sie ihr Débüt am Théâtre des Champs-Élysées sowie an den Opernhäusern von Toulouse und Nantes.

Dabei hatte sie die Gelegenheit, unter namhaften Dirigenten zu singen wie Alain Altinoglu, Karina Canellakis, Alexander Joël, Gaetano Lo Coco, François-Xavier Roth, Charles Dutoit, Trevor Pinnock, Alejo Perez, Enrico Delamboye, Daniela Candillari u.A. gesungen.

Auszeichnungen.

Lotte erreichte im Juli 2019 das Finale der 38. Ausgabe des Internationalen Hans-Gabor-Belvedere-Gesangswettbewerbs in Villach. Sie gewann den 3. Preis beim 52. Concours International de Chant de Toulouse (September 2019 im renommierten Théâtre du Capitole de Toulouse). Ausbildung

Konzert Repertoire

Lotte Verstaen trat als Solistin in J.S. Bachs Johannes-Passion unter der Leitung von Bart Naessens und von Peter Ledaine (mit dem Ensemble Orlandus und dem Barock-Consort Euterpe) an. Zudem sang sie in Händels “Messiah” unter der Leitung von Dirk De Nef und interpretierte Mahlers “Rückert-Lieder”, in einem Arrangement für Gesang und Streichorchester, unter der Leitung von Marc Tooten und Saint-Saëns' “Weihnachtsoratorium” unter Filip Martens.

Ausbildung und MM Academy

Die aus Belgien stammende junge Mezzosopranistin begann ihre musikalische Ausbildung an der Musikhochschule ihrer Heimatstadt Tielt bei der Sopranistin Catherine Vandevelde. 2019 erhielt sie den Master-Abschluss in Gesang mit der höchsten Auszeichnung an der LUCA School of Arts/Campus Lemmens in Louvain. Anschließend besuchte sie Meisterkurse bei Maarten Koningsberger, Yann Beuron, Karine Deshayes, Daniela Musca, Roger Vignoles, Audrey Hyland, Rosemary Joshua, Alexander Vassiliev, Lisette Oropesa und George Ure. Ihre aktuellen Gesangslehrer sind Catherine Vandevelde und Ilse Eerens - beide Sopran - und Tenor Thomas Blondelle.

Während ihrer Gesangs- und Musikausbildung an der LUCA, trat Lotte Verstaen 2015 der MM Akademie des Monnaie Theaters in Brüssel bei. Als Mitglied dieser Akademie nahm sie an Konzerten und Opernprojekte unter der Leitung renommierter Dirigenten wie Thomas Rösner, Evelino Pidò, Mikhail Tatarnikov, Antonello Manacorda, Andrea Marcon und Hartmut Haenchen teil. Nachdem sie zu MM Academy Soloist befördert wurde, übernahm sie Rollen wie die Bellangère in “La mort de Tintagile” und eine Schwester Palomides in Alladine et Palomides”. In der Zwischenzeit wurde ihr der Titel „MM Academy Laureate“ verliehen.

 

 

CV: Anfang Spielzeit 2025-2026 (April 2026) > für Updates, wenden Sie sich bitte an die Agentur.

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