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Lionel LHOTE, Bariton

lionel lhote
titelbalk

Der belgische Bariton Lionel Lhote studierte an den Konservatorien von Mons und Brüssel bei Marcel Vanhaud und Jaques Legrand. Am Brüsseler Konservatorium schloss er seine Studien mit den höchsten Auszeichnungen ab und bekam sofort ein Engagement an der Opéra Royal de Wallonie (Lüttich), wo er bei Aufführungen von "Hoffmans Erzählungen" mitwirkte. Heute gehört er zu den belgischen Topsängern, die auch im Ausland Furore machen.

Auch in den vergangenen Jahren, stand Lionel Lhote an belangreichen Opernhäusern, neben der Brüsseler Oper wo er bereits in wichtingen Rollen wie : Sanzcho Panza (Don Quichotte), Enirco (Lucia di Lammermoor), Pandolfe (Cendrillon), Frank (Fledermaus), Mercutio (Roméo et Juliette) und Lescaut (Manon Lescaut) auftrat, gastierte er in Bordeaux als Sharpless (Butterfly), in Genf als Faninal (Rosenkavalier), in Frankfurt (Hausdebüt) als Rivière (Volo di notte), Dallapiccola und in Orange (Les Chorégies) als Schaunard (La Bohèm). Bei der Wiederaufnahme dieser Orange-Produktion in Libanon übernahm Lionel Lhote die Rolle des Marcello. Er feierte Comeback in Lüttich im komplett renovierten Opéra royal de Wallonie) als Guesler (Rollendebüt) in Guillaume Tell, der belgischen Komponisten Grétry.

Während der Spielzeit 2013/2014 debütierte er an der Oper in Stuttgart als Dandini (Cenerentola), an der Oper in Nizza als Ottokar (Freyschütz, Berlioz Fassung) und an der Pariser Oper als Schaunard. Weiterhin sang er Le Général Boum (La Grande Duchesse de Gérolstein) in Lüttich, Popolani (Barbe-Bleue/Offenbach) in Nancy und feierte er mit großem Erfolg sein Rollendebüt als Falstaff (opéra de Tours).

Während der vergangen Spielzeit feierte Lionel Lhote - in der Titelpartie von Rossinis "Il Barbiere di Siviglia" - sein Hausdebüt am Liceu Barcelona. Daneben gastierte mit Mercutio an der Oper in Monte-Carlo ; als Paolo (Simon Boccanegra) an der Oper in Avignon und als Zurga (Les Pêcheurs de perles) an der Oper in Lüttich. Zum Schluss der Saison 2014/2015 stand er mit Don Inigo (l’Heure espagnole) und Le Fauteuil/L’Arbre (L’Enfant et les sortilèges) zum ersten Mal beim berühmten Glyndebourne Festival.

Renzente Engagements und News

Einer der Höhepunkte der lezten Spielzeiten : sein Debüt als Don Carlo in Verdis Ernani an der Opéra royal de Wallonie, Lüttich. Sowie seine unnachahmliche Leistung in der Titelpartie des Barbiere di Siviglia (ebenfalls bei ORW Lüttich) oder noch als Dandini (La Cenerentola) an der Oper in Stuttgart. Ebenso erwähnenswert : sein Hausdebüt an der Pariser Bastille als Johann (Werther) sowie seine Mitwirkung als Somarone (Béatrice et Bénédict, Berlioz) in zwei unterschiedlichen Produktionen, die eine, an der Monnaie die andere, beim Glyndebourne Festival ... Des Weiteren, auf Einladung des bayerischen Rundfunks, sang er Don Inigo in L'heure espagnole.

Während der Spielzeit 2017/2018 warten in Sharpless (Madama Butterfly) an der Oper in Toulon, Escamillo an der ORW Lüttich sowie Valentin an der Oper in Montecarlo. Des Weiteren wird er an der Opera in Bordeaux, als Directeur de la Troupe (Rollendebüt) in Pinocchio, die rezent erschienene Oper des belgischen Komponisten Philippe Boesmans antreten.

Mittelfristig wird Lionel Lhote zum ersten Mal Nikalantha (Lakmé), Amonasro (Aïda) und Posa in Don Carlos singen.

 

Mittlerweile hat Lionel Lhote, unter der Leitung von bekannten Dirigenten gesungen : u.a. Silvio Varviso, Evelino Pido, Patrick Fournillier, René Jacobs, Andreas Spering, Philippe Auguin, Julian Reynolds, Marc Minkowksi, Stefano Montanari, Kazushi Ono, Alain Guingal, Johannes Willig, Julia Jones, Roberto Rizzi-Brignoli, Gérard Korsten, Emmanuel Joel-Hornak Emmanuel Krivine, Adam Fischer und Carlo Rizzi. Er arbeitete ebenso mit namhaften Regisseuren sowie : David MacVicar, Karl-Ernst und Ursel Herrmann, Guy Joosten, Achim Freyer, Laurent Pelly, Numa Sadoul, Dieter Kaegi, Rolando Villazon, Keith Warner, Mariusz Trelinsk, Jonathan Miller, Waut Koeken u.a.

1999 wurde Lionel Lhote Ensemblemitglied der Oper in Giessen, wo er Faust in der gleichnamigen Oper von Spohr, Aeneas (Dido and Aeneas), Vater (Hänsel und Gretel), Merlier (L’Attaque du Moulin) von Bruneau und Figaro (Il Barbiere di Siviglia) sang. Anschließend gastierte er als Mathieu (Andrea Chénier) an der Opéra Royal de Wallonie, sang Germont (La Traviata) im Rahmen einer Tournee in Frankreich und trat an der Oper Aachen als Scarpia (Tosca) auf. In Erfurt sang er den Zar (Zar und Zimmermann) und nachdem er anfangs vor allem Mozartrollen interpretierte wie Guglielmo, Graf und Leporello, beschäftigte er sich dann mit italienischen und französischen Partien wie: Figaro (Il Barbiere di Siviglia), Marcello (La Bohème), Sharpless (Madama Butterfly), Lord Enrico Ashton (Lucia di Lammermoor), Dottore Malatesta (Don Pasquale) und Valentin (Faust).

Seit 2002 tritt Lionel Lhote ununterbrochen in Frankreich auf. So sang er an verschiedenen französischen Theatern den Germont, gastierte beim Massenet festival in Le Jongleur de Notre-Dame, Avignon als Figaro (Il Barbiere di Siviglia), als Chorèbe (Les Troyens, Berlioz) in Strassburg (Hausdebüt) und anschliessend in Marseille, Bordeaux und Montecarlo wo er u.a. den Papageno, Ourrias (Gisèle), Luna in (Trovatore) sang, sowie an der Oper in Lyon als Albert in (Werther), Germont sowie Leporello und Don Alfonso.

Mit Barbe-Bleue machte er 2004 sein Debüt an der Flämischen Oper (Antwerpen/Gent) bei einer konzertanten Aufführung von "Ariane et Barbe-Bleue" unter Patrick Fournillier. Inzwischen sang er dort den Figaro in "Barbiere di Siviglia" den Cecil in "Maria Stuarda" und den Leporello in "Don Giovanni".  In Brüssel debütierte er damals als Starveling Brittens "Midsummer Night’s Dream", den Petermann in "Monsieur Choufleuri", den Johann in "Werther" und  den Curio in "Giulio Cesare" – Rolle, mit der er auch bei der Niederländischen Oper zu hören war.

2004 war er Preisträger des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs und bekam dort ebenfalls den “Preis des Publikums”.

CV-UPDATE : SPIELZEIT 2017/2018

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