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Stephanie HOUTZEEL, Mezzo-Sopranistin

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Stephanie Houtzeel ist Solistin an der Wiener Staatsoper wo sie regelmäßig Rollen wie Octavian, der Komponist, Dorabella, Orlofsky, Nicklausse, Kreusa (Medea / Reimann), Jenny Hill (Mahagonny) oder Miranda (The Tempest / Adès) verkörpert. Im Jahr 2016 war sie als „La Haine“ in der Eröffnungspremiere Armide (Gluck) sowie als „Vera“ in der Weltpremiere von Patchwork des Komponisten Tristan Schulze zu sehen.

In der jüngeren Vergangenheit sang die Künstlerin Octavian an der Pariser Opéra Bastille (unter Philippe Jordan) und am Kennedy Center (mit Renée Fleming / Christoph Eschenbach). Des Weiteren war sie als Komponist unter Fabio Luisi (Zürich), unter Franz Welser-Möst und Sir Jeffrey Tate in Wien und in der aktuellen Spielzeit unter Marek Janowski in Tokio zu sehen.

Weitere Höhepunkte aus dem Jahr 2016 waren die Titelpartie in Xerxes an der Komischen Oper Berlin und in Graz, die ihr eine Nominierung für den Österreichischen Theaterpreis einbrachte, sowie das Debüt bei den Bayreuther Festspielen als Wellgunde / Waltraute / Zweite Norn. 2017 ist die Künstlerin erneut in Bayreuth zu sehen - im Ring und als Venus in einer Neuinszenierung des Tannhäuser für junges Publikum. 2018 gastiert Frau Houtzeel beim Philharmonieorchester Hongkong unter Jaap van Zweden (Götterdämmerung).

Stephanie Houtzeels umfassendes Repertoire von Ottavia über Marguerite, Arsace, Charlotte und Idamante bis zu Meg Page haben sie zu den Salzburger Festspielen, an die Semperoper Dresden, die Opéra de Lyon, die Royal Danish Opera, die New York City Opera, ans Theater an der Wien, die Opéra National du Rhin, die New Israeli Opera, die Grazer Oper oder an die Vlaamse Opera geführt.

Als regelmäßige Konzertsängerin trat die Künstlerin kürzlich mit Valery Gergiev und dem Royal Concertgebouw Orchester in Amsterdam auf. Stephanie Houtzeel kann auch bereits auf einige Aufnahmen verweisen : Die Titelpartie in Lully’s Armide (Naxos) und von Suppés Fatinitza (CPO), die Alt-Solos in Mozarts Requiem (Currentzis/Alpha Records). 2016 wurde ihr umjubeltes Solo-Album „Nostalgia“ mit dem Pianisten Charles Spencer veröffentlicht.

 

cv-Update : Vorschau Spielzeit 2017/2018

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