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Anna RADZIEJEWSKA, mezzo-soprano, press quotes

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"La Malaspina" in Luci mie traditrici - Wiener Festwochen, May 2015 (stage director Achim Freyer - Conductor Emilio Pomàrico)

"...Sie ist denn auch eingeschweißt in ein eisernes Korsett (hervorragend Anna Radziejewska als La Malaspina); er (profund Otto Katzameier als Il Malaspina) hängt an Seilen, während die anderen Puppen (Kai Wessel als L'Ospite, Simon Jaunin als Il Servo und Esther Lee als Prologstimme) in unterschiedlichen Schwebepositionen verharren." (http://derstandard.at/2000015959215/Luci-mie-traditrici-Poesie-der-Puppenmenschen)

"...Das Klangforum Wien lässt unter Emilio Pomàricos behutsamer Leitung viele kostbare Details ertönen, Anna Radziejewska verleiht der unglücklich Liebenden vokal Flügel, die rivalisierenden Herren sind mit Otto Katzameier und Kai Wessel perfekt besetzt." (http://www.deutschlandfunk.de/wiener-festwochen-der-ganz-andere-life-ball.691.de.html?dram:article_id=320091)

"...Und die von der Bühnendecke herabhängenden oder in Seilen gefangenen oder auch in eine "Eiserne Jungfrau" gepressten Sänger brillieren: Otto Katzameier, Anna Radziejewska, Kai Wessel, Simon Jaumin vervollständigen diesen Sciarrino-Freyer-Kosmos perfekt. Was bleibt sind Träume. Gute wie schlechte. Und Bilder, die man nicht so schnell vergisst." (http://kurier.at/kultur/buehne/grandiose-bilderwelten-die-man-nicht-so-schnell-vergisst/131.054.684)

"...Liebe, Verrat und Tod in grellen Farben : Anna Radziejewska als „La Malaspina“ beherrscht knappe 2 Stunden lang das Geschehen beinahe regungslos in luftiger Höhe. In rotem Tüll, mit überdimensionierten, nackten Brüsten behängt, fungiert sie anfänglich als Sinnbild von Wollust, Eros und weiblicher Verführungskunst. Im Laufe des Geschehens verliert sie das Rot und mutiert mit ihrer fahlen Hautfärbung zu einer gerade noch lebenden Leiche." (http://www.european-cultural-news.com/liebe-verrat-und-tod-in-grellen-farben/11225/) Michaele Preiner

"...Den vokalen Glanzpunkt des Abends – so etwas gibt es nicht nur bei Verdi, sondern durchaus auch im neuen Musiktheater – bietet allerdings Anna Radziejewska, die sich in den letzten Jahren als Sciarrino-Spezialistin etabliert hat. Die traumwandlerische Sicherheit, mit der sie ihre Aufgaben als untreue Herzogin meistert, ist schlicht eine Sensation". (http://www.nzz.ch/feuilleton/buehne/lauernde-stille-1.1854389)

"...Die Sänger leisten Außerordentliches, verstehen sich darauf, kurze und kürzeste Tonkonglomerate ausdrucksvoll aufzuladen: Anna Radziejewska als Malaspina und Kai Wessel als Ospite lassen in katzenartigen Glissandi hören, dass sich zwischen der Herzogin und dem Fremden ein leidenschaftliches erotisches Abenteuer anbahnt, Otto Katzameier wiederum klagt als betrogener Ehemann in hoch expressiven Ausbrüchen. (http://diepresse.com/home/kultur/news/4733382/Hampelmanns-Leidenschaft?_vl_backlink=/home/kultur/news/index.do)

'Varvara' in Kat'a Kabanova (Janacek) - stage directed by Robert Carsen at Opéra National du Rhin, Strasbourg:

''...La voix plus grave, ronde et  veloutée, d’Anna Radziejewska se marie fort bien à la sienne.  Cette Varvara, joyeuse, impétueuse, arrogante parfois, est très  complémentaire de la mélancolique Kat’a.''

http://www.forumopera.com - Elisabeth Bouillon - 27.01.2012

''...Dans un emploi souvent sacrifié, Anna Radziejewska est une Varvara espiègle dans son incitation au péché, touchante dans son appel à la liberté, et portée par une émission pleine de ferveur.''

http://www.altamusica.com - Yannick MILLON - 21.01.2012

''...Anna Radziejewska colore de manière reconnaissable sa Varvara affranchie, complétant ainsi cette mise en opposition des deux couples lors de l’escapade nocturne dans le deuxième acte.''

http://www.concertonet.com - Gilles Charlassier

''...Anna Radziejewska donne à Varvara sa jeunesse naïve et sa sensualité. ''

http://webthea.tv - Caroline Alexandre - 27.01.2012







Engel der Verzweiflung - Joachim Schloemer - Theater Freiburg :


Macbeth by Sciarrino, Salzburg 2011:

"...Anna Radziejewska als Lady, beide Scarrino-er­fahren, wußten sich mit der mühelosen Beherrschung des Wechsels von quasi-rezitativi­schem Singen und ariosen Sequenzen in Szene zu setzen."

http://www.klassikinfo.de - Derek Weber - 04.08.2011

"Der vokale Part transportiert die Zerrissenheit (...) dessen Lady (sehr eindringlich Anna Radziejewska) mit einmal fragmentierter Rede, dann wieder mit gebrochenem Pathos oder zwanghaften Wiederholungen von Sätzen."

http://derstandard.at - 05.08.2011


'La Donna' in the world creation of Salvatore Sciarrino's SUPERFLUMINA at the Nationaltheater in Mannheim:

'Für die Obdachlose, die im Stück keinen Namen hat und nur La Donna heißt, sind die achtlos vorbeiziehenden Bahnhofsmenschenströme die Wasser Babylons, an denen sie ihr Leid klagt. Eine erschütternde Verlassenheitsklage stimmt sie an (von Anna Radziejewska grandios gesungen), die den großen Lamentogesängen von Claudio Monteverdi bis Luigi Nono in nichts nachsteht.'

www.zeit.de - Claus Spahn - 26.05.2011

’Anna Radziejewska seiltänzelt sich mit größter Sicherheit und feinfühliger Tonbalance durch diese monströse Partie, die - nicht nur wegen dem zerfetzen Ballettröckchen unter dem grauen Parka - auch immer wieder an eine alt gewordene, sozial geschädigte Colombina aus der Commedia dell'arte erinnert.’

www.welt.de - Manuel Brug - 23.05.2011

’Ein Monodram, ein langer innerer Monolog einer armen Frau, die in einem Bahnhof lebt wie in einem Paralleluniversum zur Konsumgesellschaft. Sie hat Gefühle. Sie hat Gedanken, fühlt starken Schmerz, ja, sie philosophiert über die sozialen, materiellen und moralischen Probleme der Welt, an die sie keinen Anschluss findet, an der sie zerbricht - und wie hingebungsvoll, klanglich kultiviert, ausdauernd und intonatorisch sicher die polnische Sopranistin Anna Radziejewska das spielt und singt - es ist allein den Besuch des Abends wert.'

www.morgenweb.de - Stefan M. Dettlinger - 23.05.2011

’La donna ist Anna Radziejewska und hat eine phantastische Präsenz. Ihre Stimme ist eher lyrisch, fast könnte sie auch als Koloratursopran durchgehen. Dabei besitzt sie ein angenehm helles weiches Timbre und phrasiert  oft monoton grelle "Auswürfe" musikalisch auf den Punkt und mit Akkuratesse, daß man ihr gebannt über 1 1/2 Stunden zuhört.'

www.der-neue-merker.eu - Friedeon Rosén - 20.5.2011

’Besonders die Protagonistin, die einfach La donna heißt, lässt immer wieder im typischen Vokalstil Sciarrionos um die ariosen Auftakte eine Art Mini-Parlando perlen. Egal, ob sie nun über so banale Dinge wie das Schlafen, das Essen oder über Insekten singt oder Bibeltexte zitiert. Dieser vokale Sound, in den sich die famose Anna Radziejewska mit virtuoser Leichtigkeit immer wieder fallen lässt, geht in den hundert Minuten so ins Ohr, dass man alsbald beginnt, die Welt und die Menschen aus der ver-rückten Perspektive dieser Frau wahrzunehmen.'

www.kultiversum.de - Joachim Lange - 23.05.2011

’Chor und drei Männerpartien sind freilich nur die Folie für den atemberaubenden Gesang der Hauptfigur. Anna Radziejewska singt fast zwei Stunden am Stück. Sciarrino verlangt Aberwitziges von ihr. Koloraturen und Motivwiederholungen in rasendem Tempo. Sie bezaubert mit einem schlanken, makellos und gerade geführten Sopran. Dieser fast überirdisch schöne Gesang sorgt zusammen mit den schwebend leisen, zarten Klängen aus dem Graben für einen akustischen Sog, dem man sich kaum entziehen kann.’

www.swp.de - www.tagblatt.de - Thomas Rothkegel - 24.05.2011

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