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Thomas BAUER, baritone

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Thomas E. Bauer zählt heute, seiner Vielseitigkeit und Stilsicherheit wegen, zu den gefragten Sängern seines Fachs.

Im März 2008 gab er sein Debut beim Boston Symphony Orchestra unter der Leitung von Bernard Haitink (Bach Matthäus-Passion/Christus). In der Saison 2008/2009 debutiert er in der Titelpartie von Peter Ruzickas Celan in einer Neuproduktion am Theater Bremen unter der Leitung des Komponisten.

Thomas E. Bauer verbindet eine enge Zusammenarbeit mit Philippe Herreweghe, der ihn regelmäßig für zahlreiche Projekte engagiert. In der Saison 2007/2008 arbeitet er mit den Luxemburger Philharmonikern/Emmanuel Krivine (Fauré Requiem für Arte-TV), NDR-Radiophilharmonie/Cornelius Meister (Brahms Requiem und Schumann Requiem für Mignon), Anima Eterna/Jos van Immerseel (Pergolesi La serva padrona), Combattimento Consort Amsterdam/Jan Willem de Vriend (Bach Weihnachtsoratorium), Musikpodium Stuttgart/Frieder Bernius (Bach Matthäus-Passion) und mit dem Orquesta Sinfonica de Galicia (Fauré Requiem).

Wichtige Aufführungen zeitgenössischer Musik etablieren Thomas E. Bauer zunehmend als herausragenden Interpreten der Szene. Bei den Salzburger Festspielen 2006 debutierte er mit Salvatore Sciarrinos „Quaderno di strada“. Im Jahr 2007 interpretierte er in München Ruzickas Sechs Nietzsche-Gesänge, die er, zusammen mit den von ihm ebenfalls uraufgeführten Hölderlin-Liedern, auf CD einspielt. Ein wichtiges Projekt ist seine Zusammenarbeit mit Krzysztof Penderecki, der ihn, seit dem großen Erfolg des in 26 Länder übertragenen Pariser Konzerts seiner 8. Sinfonie für Radio France, in sämtliche Aufführungen der „Lieder der Vergänglichkeit“ einbindet. Er wirkte darüber hinaus bei zahlreichen Uraufführungen von Luigi Nono, Wilhelm Killmayer und Wolfgang Rihm mit und wurde 2003 für seine herausragenden Leistungen auf diesem Gebiet mit dem Schneider-Schott Musikpreis ausgezeichnet.

Als Opernsänger debutierte Thomas E. Bauer 1997 am Münchner Prinzregententheater unter der Regie von August Everding. Sein Repertoire umfasst u.a. die Titelpartien in Monteverdis Orfeo, Rossinis Barbier von Sevilla, Bergs Wozzeck, Debussys Pelléas et Mélisande, Busonis Doktor Faust, Henzes Der Prinz von Homburg und Rihms Jakob Lenz sowie Mozarts Guglielmo, Graf und Papageno.

Seine große Leidenschaft gehört dem Liedgesang. Zusammen mit der Pianistin Uta Hielscher erscheint bis 2008 eine Gesamteinspielung der Lieder Robert Schumanns. Regelmäßig gibt er Liederabende in Japan, wo er bereits mit dem „Aoyama Music Award“ ausgezeichnet wurde. Auch gibt er Liederabende mit dem Hammerflügel-Spezialisten Jos van Immerseel, so in der Cité de la Musique Paris mit Schuberts Schwanengesang und Liedern nach Gedichten von Mayrhofer. 2007 waren sie auch mit Schubertliedern im Brügger Concertgebouw zu erleben.

Mit spektakulären musikalischen Projekten wurde Thomas E. Bauer in jüngster Zeit einer breiten Öffentlichkeit bekannt, etwa als Protagonist in der Uraufführung von Moritz Eggerts Fußballoratorium Die Tiefe des Raumes im September 2005.

Klaus Voswinckels Dokumentarfilm „Winterreise – Schubert in Sibirien“ erzählt von Thomas E. Bauers abenteuerlicher Konzertfahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking, die er mit dem Pianisten und Musikwissenschaftler Siegfried Mauser im September 2004 unternommen hat. Der Film wurde mehrfach im Fernsehen ausgestrahlt.

Kommende Engagements:
Konzerte mit Anima Eterna, De Nederlandse Bachvereniging, Musikpodium Stuttgart, Radio Vlaams Orkest, Orquesta y Coro Nacionales de Espana Madrid, Residentie Orkest Den Haag, National Symphony in Washington, etc.


 

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