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Olga ONANA EBODE, soprano. Künstlername Olga KHARCHENKO

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Ihre Gesangsausbildung begann sie im Jahre 2000 an der Staatlichen Musik-Akademie ihrer Heimatstadt Odessa (Ukraine) in der Klasse von Prof. A. J. Kulieva. Seit 2002 lebt sie in der Schweiz und setzte ihr Studium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Prof. J. Thorner-Mengedoht fort. Im Jahre 2007 legte sie das Lehrdiplom ab. Von 2010 bis 2012 studierte Sie an der Chapelle Musicale Reine Elisabeth (Belgien) und arbeitete mit Persönlichkeiten wie José Van Dam, Alain Garichot, Jocelyne Dienst, Agnes Chauvot und Bertrand Halary. Zudem war sie aktive Teilnehmerin an Meisterklassen von Montserrat Caballé, Helmut Deutsch, Beata Redo-Dobber, Daniel Fueter, Håkan Hagegård, Hartmut Höll, Izabella Klosinska, Tom Krause, Paolo di Napoli, Maria Nikitina, Dawn Upshaw & Kayo Iwama, Tom Krause, Andrejs Žagars und anderen.

Sie ist die Trägerin des 2. Preises am Internationalen Musik Wettbewerb in Montreal (MIMC,2012) ; sie ist ebenfalls Finalistin des BBC Cardiff Singer of the World Wettbewerbs (2011), Stipendiatin des Annie Sankey Fund's (2011), des Migros Kulturprozentes (2010) und der Margrit Meister Stiftung (2008).

Während Ihres Studiums an der ZHdK sang sie Opern wie L’Etoile von E. Chabrier (2009), The Turn of the Screw von B. Britten (2007) und trat im selben Jahr mit dem Ensemble Arc-en-Ciel mit dem Lied der Waldtaube aus Gurrelieder (A. Schönberg) unter Stefan Asbury und 2009 mit „Mar" von M. Lanza (u.L.v. William Blank) in Erscheinung. April 2011 debütierte sie an der Oper La Monnaie (Brüssel) in Giuseppe Verdi’s Oper Nabucco als Anna unter der Leitung von Julian Reynolds. Danach folgte das Debüt in der Tonhalle Zürich als Judith in Béla Bartóks Oper Herzog Blaubarts Burg unter Stefan Asbury. Weiter sang sie mit Brussels Philharmonic die Sinfonie Nr. 9 von Ludwig van Beethoven unter Michel Tabachnik, die Konzertarie Infelice op. 94 von Felix Mendelssohn unter Philippe Herreweghe. 2013, Debüt in der pariser Salle Gaveau mit dem Choeur Symphonique de Paris u.L.v. Xavier Ricour in Schumanns Das Paradies und die Peri. Am Festival Art on Ice in St. Moritz trat sie mit dem Startenor Erkan Aki auf. Sommer 2015 wirkte sie als 1. Dame (Zauberflöte) an der erfolgreichen Zauberflöte-Produktion beim Opernfestival Schloss Hallwil mit.

In kammermusikbereich, arbeitet sie seit 2015 mit dem bekannten niederländischen Van Baerle Klaviertrio zusammen (u.A. für Zyklen von D. Schostakowitsch).

Mehr rezent wirkte Olga Kharchenko an Konzerten Pierrot Lunaire" (Schönberg) und "Lieder eines fahrenden Gesellen" (Mahler) dem Ensemble Giraud unter der Leitung von S. Simakov mit. Aus dieser Zusammenarbeit entstand spontan eine neue Kooperation: die mit der schweizer Trio Élégie. Mai 2017 sang sie mit großem Erfolg "Die Mutter" in der deutschen Erstaufführung von "The Hogboon", eine sogenannte "Community Opera" von Peter Maxwell Davies, in der Philharmonie in Luxemburg.

Olga Kharchenko arbeitete mit Dirigenten wie Lawrence Foster, Stefan Asbury, Julian Raynolds, Marcus Bosch, Nathan Brock, Alain Trudel, Michel Tabachnik, Philippe Herreweghe, William Blank, Gary Abrahams, Felix Reolon, Beat Schäfer, Johannes Schlaefli, Daniel Schmid, Olivera Sekulic-Barac, Franco Trinca und Droujelub Yanakiew.

Discographie : September 2009 erschien beim Label ZHdK Records ihre CD Darwin nach Noten in Zusammenarbeit mit Judit Polgár, Sophie Courvoisier, Daniel Meller und Maki Wiederkehr, mit einem Liedzyklus von Paul Kammerer.

cv-update : November 2017

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